Sicher mit dem Auto unterwegs: die Sensorenprüfung

Moderne Autos haben immer mehr technische Funktionen, die das Fahren erleichtern und die Sicherheit erhöhen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Sensoren. Sie sind die elektronischen „Sinnesorgane“ des Mikrocomputers, die den Zustand des Fahrzeugs „erfühlen“ und ihn in die digitale Welt übermitteln, zum Beispiel physikalische Größen wie Temperaturen, Drehzahlen, Winkel, Druck und mehr.

Doch diese kleinen Sensoren müssen viel aushalten, sie sollen unempfindlich sein gegen Feuchtigkeit, Schmutz, hohe oder tiefe Temperateuren und zudem lange funktionieren. Rund 100 Sensoren sind heute in einem Auto enthalten. Sie alle müssen für die unterschiedlichen Aufgaben und Umweltbedingungen konzipiert, produziert und natürlich überprüft werden, damit sie zum Beispiel den Reifendruck messen. Bei der Fertigung wird festgelegt, in welchen Teilbereich des Fahrzeugs der Sensor zum Einsatz kommt und mit welchen Drücken er umgehen muss. Damit die Autos im Winter bei Minusgraden genauso gut wie im Sommer funktionieren, müssen sie auf die jeweilige Temperatur und den Druck kalibriert werden. Dabei setzt man den Sensor verschiedenen Drücken und Temperaturen aus und „erzählt“ ihm zum Beispiel, wie warm oder wie kalt es ist. Dieses wiederholt man mehrmals, so das der Sensor nach dieser Prozedur schlauer ist als zuvor und danach korrekt arbeiten kann. 

Ihr technischer Ansprechpartner

Markus Schneider
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Ihre Vorteile und Möglichkeiten

In der industriellen Fertigung findet das Teachen des Sensors in enormen Stückzahlen statt. Hierfür hat Data Ahead GmbH ein innovatives System entwickelt, das bis zu 40 Sensoren parallel abgleichen und überprüfen kann. Die analogen Signale wie Ausgangssignal und Stromverbrauch werden genau wie verschiedene Digitalwerte des Bussystems überwacht und ausgewertet. Um Drücke vorgeben zu können, werden verschiedene Druckkalibratoren unterstützt. Das System kann ohne großen Aufwand mit vorhandenen Netzwerkschnittstellen in Produktionslinien integriert werden. Sie können es ganz praktisch an das Leitsystem koppeln. Durch parallele Verarbeitung der einzelnen Positionen erreichen Sie eine hohe Taktrate. Da wir hochwertiger National Instruments-Messtechnik verwenden, sind die Messeergebnisse zuverlässig und wiederholbar. Realtime Hardware mit FPGA Anbindung ermöglicht es, das System flexibel an verschiedene Produkte anzupassen oder für neue Typen zu erweitern.

Technische Daten & Anforderungen

  • Messtechnik (z.B. von National Instruments)

Preise / Verfügbarkeiten

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